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Nach Köln geht der Trend im Nordosten zur Selbstverteidigung

Neubrandenburg. Die massiven Übergriffe in der Silvesternacht verunsichern auch in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg viele Menschen. Doch anders als in Köln setzt man hierzulande weniger auf Pfefferspray und Co.

Nach den Attacken in der Silvesternacht in Köln und Hamburg ist das Interesse an Selbstverteidigung gestiegen. Im Nordosten wird aber weniger zu Pfefferspray und Elektroschockern gegriffen. Selbstverteidigungskurse erfreuen sich immer mehr Zuwachs.             
Jan-Philipp Strobel Nach den Attacken in der Silvesternacht in Köln und Hamburg ist das Interesse an Selbstverteidigung gestiegen. Im Nordosten wird aber weniger zu Pfefferspray und Elektroschockern gegriffen. Selbstverteidigungskurse erfreuen sich immer mehr Zuwachs.  

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