Noch rechtzeitig:

Polizei verhindert Auseinandersetzung zwischen Linken und Rechten

Großeinsatz für die Polizei in Rostock: Sie musste das Aufeinandertreffen von zwei Personengruppen verhindern.

Eine Gruppe Rechtsextremer löste einen Polizeieinsatz in Rostock aus.
Jens Büttner/Symbolbild Eine Gruppe Rechtsextremer löste einen Polizeieinsatz in Rostock aus.

Die Polizei hat in Rostock eine Eskalation zwischen Dutzenden Mitgliedern des rechten und des linken Lagers verhindert. Eine Gruppe von rund 40 Sympathisanten der rechten Szene war am Sonntag auf den Weg zu einer Begegnungsstätte für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gezogen, wie die Polizei mitteilte.

Nur wenig später formierte sich eine Gruppe der linken Szene von rund 30 Anhängern, die - teilweise vermummt - mit Schlaggegenständen, Schutzkleidung und Bannern gegen die Gruppe aus dem rechten Spektrum protestierten.

Nach eigenen Angaben konnte die Polizei beide Lager rechtzeitig voneinander trennen. Von 21 Sympathisanten der linken Szene wurde die Identität festgestellt. Gegen mehrere Personen beider Lager wurden Platzverweise für den Rostocker Stadtteil Groß Klein ausgesprochen.

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