Reisende unverletzt:

Regionalzug prallt gegen Betonpfahl

In den frühen Morgenstunden ging auf der Zugstrecke zwischen Rostock und Wismar für rund zwei Stunden gar nichts mehr.

Marijan Murat/Symbolbild

Ein Regionalzug ist auf der Strecke zwischen Rostock und Wismar am Samstagmorgen mit einem Betonpfahl kollidiert. Unbekannte Täter hatten einen Begrenzungspfahl (30x50 cm) ausgegraben und auf das Gleisbett gelegt, wie die Bundespolizei Rostock mitteilte.

Die 15 Passagiere blieben unverletzt. Der Zugführer erlitt einen Schock und musste ausgewechselt werden. Die Strecke musste von kurz nach 5 Uhr bis 7 Uhr gesperrt werden.Trotz des beschädigten Triebfahrzeugs konnte der Zug seine Fahrt zum Hauptbahnhof Rostock fortsetzen. Die Bundespolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen.

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