Weihnachtsmärkte eröffnen:

Städte rüsten sich für den ersten Advents-Ansturm

Die Händler setzen am kommenden Wochenende auf den Start des Weihnachtsgeschäftes. Im Nordosten locken nicht nur die Adventsmärkte. Wer sich mit dem Auto aufmacht, sollte allerdings einiges beachten.

Wer zum Stralsunder Weihnachtsmarkt mit dem Auto anreist, sollte sich auf eine schwierige Parkplatzsituation einstellen.
Stefan Sauer/Archiv Wer zum Stralsunder Weihnachtsmarkt mit dem Auto anreist, sollte sich auf eine schwierige Parkplatzsituation einstellen.

Das kommende, erste Adventswochenende gilt traditionell als Auftakt für das Weihnachtsgeschäft, zumal auch die Weihnachtsmärkte in Neubrandenburg, Greifswald und Stralsund beginnen. Die Händler in den Geschäften und auf den Märkten bauen darauf, dass die Kunden für Geschenke mehr Geld ausgeben als 2014. So hat die Geschäftsführerin des Handelsverbandes Nord, Monika Dürrer, ein Umsatzplus von knapp unter zwei Prozent für MV prognostiziert. Ganz oben auf der Geschenkeliste stünden Spielzeug, Unterhaltungselektronik, Bücher, Düfte und Schmuck.

Parkhäuser vielerorts überfüllt

Zum ersten Adventswochende können Kunden ihrer Shoppinglust sogar zwei Tage lang frönen. Am verkaufsoffenen Sonntag sind die meisten Geschäfte in den größeren Städten geöffnet. Viele Kunden dürften sich wieder mit dem Auto in den Trubel stürzen. Allerdings raten alle Stadtverwaltungen unisono davor ab, in die Innenstädte hinein zu fahren. So zeigen die Erfahrungen der Vorjahre, dass etwa die zwei Parkhäuser in Neubrandenburgs City in der Vorweihnachtszeit schnell dicht sind. Wer über die A20 nach Stralsund will, sollte beachten, dass der Rügen-Zubringer nur zweispurig befahrbar ist. Auch in der Altstadt wird's eng, zumal gleich an drei Standorten Weihnachtsmärkte stattfinden, hieß es aus dem Rathaus.

In Greifswald gebe es laut einer Rathaus-Sprecherin auf der Internetseite der Stadtverwaltung eine aktuelle Übersicht über freie Plätze in den Parkhäusern und auf den großen Parkplätzen. Zudem verweist die Sprecherin auf sehr günstige Gebühren für innenstadtnahe Parkplätze, wo teilweise schon für einen Euro pro Tag geparkt werden dürfe.

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