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Uni Greifswald will in Exzellenzinitiative punkten

Um im Nachfolgeprogramm der bundesweiten Exzellenzinitiative punkten zu können, sollen mehrere Millionen Euro in den Hochschulbau in Greifswald fließen.

Dieses Laborgebäude der Universität Greifwald ist bereits neu. Es wurde Anfang des Jahres fertig gestellt.
Stefan Sauer Dieses Laborgebäude der Universität Greifwald ist bereits neu. Es wurde Anfang des Jahres fertig gestellt.

Mit Investitionen in den Hochschulbau und der Profilierung der Forschungsschwerpunkte will sich die Universität Greifswald für die Zukunft aufstellen. Wie Rektorin Johanna Eleonore Weber am Montag sagte, strebt die Universität unter anderem mit dem Friedrich-Loeffler-Institut eine Bewerbung im Nachfolgeprogramm der bundesweiten Exzellenzinitiative der Hochschulen an. Die Universität habe mit den Instituten im Bereich der funktionellen Genom- und Genfoschung eine herausragende Expertise, sagte Weber. "Wir trauen uns." Bis 2019 fließen in den Hochschulbau in Greifswald rund 80 Millionen Euro, davon 54 Millionen Euro in den historischen Klinikcampus und weitere 26 Millionen Euro in einen sogenannten Forschungsbau von nationaler Bedeutung für die Mikrobiologie-Forschung.