DRK hilft bei der Verteilung:

Wohnungswirtschaft spendet Schulranzen für Flüchtlingskinder

Da die Kinder unabhängig von der üblichen Einschulungszeit mit dem Unterricht beginnen, würden immer wieder Schulranzen und Materialien benötigt, hieß es zur Begründung.

Emily Wabitsch Die Kinder sind schulpflichtig, wenn sie in Deutschland sind. Deshalb benötigen sie schnell Unterrichtsmaterialien und einen Ranzen.

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hat für Flüchtlingskinder 100 Schulranzen mit Federtaschen gespendet. Die Verteilung übernimmt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Mecklenburg-Vorpommern, wie eine Sprecherin am Dienstag in Schwerin mitteilte. Auch nach Schleswig-Holstein und Hamburg gingen Schulranzen-Spenden, hieß es. Da die Kinder unabhängig von der üblichen Einschulungszeit mit dem Unterricht beginnen, würden immer wieder Schulranzen und Materialien benötigt.

VNW-Verbandsdirektor Andreas Breitner sagte, viele der Flüchtlingskinder würden bleiben. "Sie sind zukünftige Mieter der Wohnungsunternehmen und vielleicht auch unsere Mitarbeiter von morgen. Bildung ist der entscheidende Schritt in Richtung Integration." Silvia Brinkmann vom Vorstand des DRK-Landesverbandes, sagte, die Kinder seien schulpflichtig, besäßen aber noch keinerlei Unterrichtsmaterialien. Nun könnten sie "loslegen".

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