Neues in Teterower Hotel:

Im „Blücher“ werden die Messer gewetzt

Mehr als Übernachtung mit Frühstück wollen die Betreiber des Teterower Hotels anbieten. Sie starten mit Gastronomie am Abend.

Seit einem Jahr führt die EVA Veranstaltungs- und Event GmbH das Hotel. Jetzt hat sie weitere Pläne.
Simone Pagenkopf Seit einem Jahr führt die EVA Veranstaltungs- und Event GmbH das Hotel. Jetzt hat sie weitere Pläne.

„Es ging damals ja alles hopplahopp. Wir haben das Hotel übernommen und gleich weitergeführt. Erst schließen, das wäre tödlich gewesen. Also haben wir Zimmer vermietet und dann Zug um Zug renoviert“, denkt Sabine Rietenbach zurück. Genau ein Jahr ist das her. Seither hat die EVA Veranstaltungs- und Event GmbH das Hotel „Blücher“ in Teterow als Hotel garni geführt, sprich Übernachtung mit Frühstück angeboten.

Jetzt haben Geschäftsführerin Sabine Rietenbach und ihr Team weitere Pläne. Sie öffnen im Hotel „Blücher“ eine Gaststätte, und zwar erst einmal mittwochs bis sonntags von 17 bis 22 Uhr. „Wir wollen sehen, wie es läuft. Wenn wir merken, dass unsere Gastronomie super angenommen wird, gucken wir, ob wir sie noch weiter ausbauen, zum Beispiel mit Brunch oder Mittagstisch am Sonntag“, überlegt sie schon gemeinsam mit Silvia Schlaak.

Nachdem auf der Burgwallinsel – die EVA Veranstaltungs- und Event GmbH betreibt auch die Inselgaststätte – Saisonschluss ist, sei ein Teil der Belegschaft erst einmal ins Hotel „Blücher“ gewechselt, es wurden aber auch neue Leute eingestellt. Laut Silvia Schlaak können sich Interessierte immer noch im Büro der EVA Veranstaltungs- und Event GmbH im Mickower Weg 1 melden.

Mit dem ersten Hotel-Jahr sind die beiden Frauen von der EVA GmbH ganz zufrieden. Viele Geschäftsreisende steigen im „Blücher“ ab, berichten sie. Das Haus habe dabei auch vom Bau des neuen Einkaufszentrums am Fischersteig profitiert, weil sich Leute, die dort zu tun hatten, eingemietet haben. Aber auch Urlauber kommen. „Und wir werden von Fahrrad-Touristen gut angenommen“, so Sabine Rietenbach.

Zudem wurden schon einige Familienfeiern und Klassentreffen ausgerichtet. Nicht zuletzt dabei seien die 16 Zimmer des Hauses gefragt. „Es reagieren aber auch Teterower immer noch überrascht. Was, das gibt es noch – auch das hören wir immer mal wieder“, sagt Sabine Rietenbach. Also wollen sie und ihr Team das Haus jetzt noch ein Stück weiter öffnen.

 

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