Tannenbaumbrennen diesmal an anderer Stelle:

Ausgediente Weihnachtsbäume blockieren Landeplatz

Die Freiwilligen Feuerwehren bereiten das Tannenbaumverbrennen vor. In Teterow findet es auf dem Schulkamp statt. Am Kapitän-Kaempff-Weg hat der Rettungshubschrauber noch seinen provisorischen Landeplatz.

Erschrocken stellten die Kameraden fest, dass die Ersten schon ausgediente Weihnachtsbäume am Festplatz in Teterow abgelegt haben. Dort findet das Tannenbaumverbrennen aber nicht statt. Der Platz dient zurzeit als Hubschrauberlandeplatz.
Simone Pagenkopf Erschrocken stellten die Kameraden fest, dass die Ersten schon ausgediente Weihnachtsbäume am Festplatz in Teterow abgelegt haben. Dort findet das Tannenbaumverbrennen aber nicht statt. Der Platz dient zurzeit als Hubschrauberlandeplatz.

Alle Jahre wieder ... Das gilt auch für Nach-Weihnachten. Viele haben sich am Wochenende von ihrem Weihnachtsbaum getrennt. Jetzt geht es ans traditionelle Verbrennen.

Und da gehen manche Teterower ganz gewohnheitsmäßig vor. Die ersten Tannenbäume wurden nämlich schon zum Festplatz gebracht, wie Wehrführer Eckhard Kutnick feststellte. Erschrocken, denn das Tannenbaumverbrennen findet hier diesmal gar nicht statt. Der Festplatz am Kapitän-Kaempff-Weg dient zurzeit als Hubschrauberlandeplatz. Der musste vom Krankenhaus verlegt werden, so lange dort der Baukran für den Neubau im Einsatz ist (der Nordkurier berichtete). Der Kran gilt als Flughindernis.

Das Tannenbaumverbrennen in Teterow - es erlebt übrigens seine achte Auflage - findet auf dem Schulkamp statt. Und zwar am kommenden Sonnabend, 11. Januar. Von 10 bis 16 Uhr nehmen die Kameraden an diesem Tag abgeschmückte Bäume entgegen.

Eckhard Kutnick bittet nachdrücklich darum, dass nicht schon vorher Bäume gebracht werden, weil hier der Schulbetrieb läuft. Bevor das Feuer entzündet wird, führt die Jugendfeuerwehr einen Laternenumzug vom Marktplatz zum Schulkamp, Start ist um 17 Uhr. Gegen 17.15 Uhr werden die Fackelträger die Weihnachtsbäume entzünden. Für das leibliche Wohl wird mit Erbseneintopf aus der Gulaschkanone, Bratwurst, Kaffee und heißem Orangensaft gesorgt.

Auch in Gnoien werden am 11. Januar die ausgedienten Weihnachtsbäume verbrannt. Die können bereits auf die Freifläche vor dem kik-Markt in der Warbelniederung gebracht werden. Um 18 Uhr wird das Feuer entzündet. Einen Imbiss gibt es.

 

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