Eine halbe Million Euro verbaut:

Dauer-Baustelle: Endlich Aufatmen

Nun ist es endlich soweit: Die Malchiner Steinstraße ist wieder freigegeben. Darüber freuen sich nicht nur die Händler und Anwohner.  Vor allem, weil in letzter Minute noch ein Parkplatzproblem gelöst wurde.

Es ist vollbracht: Bürgermeister Jörf Lange (2.von rechts) und andere Honorationen der Stadt geben die Flaniermeile wieder frei.
Iris Diessner Es ist vollbracht: Bürgermeister Jörf Lange (2.von rechts) und andere Honorationen der Stadt geben die Flaniermeile wieder frei.

Na, das ist doch mal eine Idee. "Wir verlegen den Markt in die Steinstraße", sagt die Stadtverordnete Bärbel Feger (Die Linke) zur Eröffnung der sanierten Steinstraße in Malchin. Die ist nämlich im Bereich zwischen Markt und Pastinakelstraße ausgesprochen fußgängerfreundlich geworden. Egal ob Frauen mit Absatzschuhen und Rollstuhl- sowie Rollatorfahrer, sie dürften alle zufrieden sein. Am Marktplatz gibt es dagegen immer wieder Beschwerden über die mangelnde Barrierefreiheit.

Acht Monate und eine halbe Million Euro hat es gebraucht, damit vor allem die Händler der Innenstadt wieder aufatmen können. Sogar ein Parkplatzproblem wurde in letzter Minute noch aus dem Weg geräumt. Anwohner hatten moniert, dass im Teil zwischen Pastinakelstraße Richtung Steintor die Parkzeiten missverständlich waren. Die Ein-Stunden-Regelung war auf den Schildern bis zum Dienstag nicht begrenzt. So hätten die Anwohner nachts dort nicht parken dürfen. Aber pünktlich zum Eröffnungstermin war das Zusatzschild angeschraubt.

 

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