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Fahrstuhl-Klotz ärgert Bewohner

25 Jahre nach der Wende ist es endlich soweit: Die Mieter eines Wohnblocks bekommen einen Fahrstuhl. Doch anstatt sich darüber zu freuen, ärgern sich einige darüber. Des einen Freud ist des anderen Leid. Dieses Sprichwort trifft auch auf einen Teterower Haus an der Heinrich-Heine-Straße zu. Denn nicht alle Bewohner sind mit der neuesten Errungenschaft des Wohnblocks zufrieden.

Arnold Hein ist mächtig unzufrieden mit seiner zukünftigen Aussicht. Denn der Vorbau des neuen Fahrstuhls behindert seine Sicht.
Eckhard Kruse Arnold Hein ist mächtig unzufrieden mit seiner zukünftigen Aussicht. Denn der Vorbau des neuen Fahrstuhls behindert seine Sicht.

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