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Wie weiter in der Flüchtlingsunterkunft?:

Helfer brauchen jetzt selbst Hilfe

Fast 180 Beschäftigten des Deutschen Roten Kreuz und des Wachschutzes droht ab Oktober die Arbeitslosigkeit. Doch das soll unbedingt verhindert werden. Deswegen kamen in die Unterkunft nach Basepohl dieses Mal Menschen, die keine Unterstützung brauchten, sondern den Betreuern welche geben wollten.

Die Flüchtlingsbetreuer Paul Höbel, Mandy Niehoff und Jeanette Hoppe durchforsteten am Mittwoch die von der Arbeitsagentur nach Basepohl mitgebrachten Stellenangebote an der Pinnwand.
Eckhard Kruse Die Flüchtlingsbetreuer Paul Höbel, Mandy Niehoff und Jeanette Hoppe durchforsteten am Mittwoch die von der Arbeitsagentur nach Basepohl mitgebrachten Stellenangebote an der Pinnwand.

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