Vermisster auf Malchiner See:

Schallwellen sollen bei der Suche helfen

Sonar-Technik soll nun eingesetzt werden, um den vermissten Bootsführer auf dem Malchiner See zu finden. Die Wasserwacht will der Polizei helfen.

Helfer suchen unermüdlich nach dem Malchiner, der seit Freitagabend vermisst wird. Nun sollen Schallwellen bei der Suche helfen.
Torsten Bengelsdorf Helfer suchen unermüdlich nach dem Malchiner, der seit Freitagabend vermisst wird. Nun sollen Schallwellen bei der Suche helfen.

Nach dem 47-jährigen Vermissten auf dem Malchiner See wird nicht aufgehört zu suchen. Zwar wurde am Mittwoch die Suche unterbrochen, aber schon heute soll sie fortgesetzt werden. Wie Polizeisprecherin Karen Lütke erklärte, hat sich die Wasserwacht angeboten, ihre Sonar-Technik einzusetzen. Mit diesem Verfahren können Gegenstände unter Wasser mittels ausgesandter Schallwellen geortet werden. Mit dem Gerät soll an den Stellen gesucht werden, wo vor Tagen Hunde angeschlagen hatten. Bisher blieb die Suche erfolglos. Auch Taucher aus Schwerin konnten im Bereich zwischen dem kleinen und großen Seedorfer Strand nichts finden. Am Mittwoch hatten die Kollegen der Polizei sich zusammengesetzt und beraten, wie die Suche weitergehen soll, so Lütge. Der See sei sehr groß. Jeden Quadratzentimeter abzuprüfen, sei ohne Anhaltspunkt schier unmöglich. Seit Freitagabend wird der Malchiner Bootsführer nun schon vermisst. Sein Boot war auf dem Malchiner See mit laufendem Motor führerlos umherkreisend entdeckt worden.

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