Viele Glätteunfälle:

Schlitternde Polizisten an Unfallorten

Glatteis im morgendlichen Berufsverkehr - der Winter meldet sich im Februar zurück. Und das mit voller Härte.

Auf der Autobahn 19, in der Abfahrt Rostock-Nord, überschlug sich der Toyota einer Frau, die in einer Kurve ins Rutschen kam.
Stefan Tretropp Auf der Autobahn 19, in der Abfahrt Rostock-Nord, überschlug sich der Toyota einer Frau, die in einer Kurve ins Rutschen kam.

Viele Autofahrer wurden am Montagmorgen vom Glatteis überrascht. Es kam zu zahlreichen Unfällen. Besonders betroffen waren der Raum Rostock, der Landkreis Rostock sowie Vorpommern-Rügen. So machte zu Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs überfrierende Nässe den Autofahrern zu schaffen.

Auf der Autobahn 19, in der Abfahrt Rostock-Nord, überschlug sich der Toyota einer Frau, die in der Kurve ins Rutschen kam. Ihr Wagen katapultierte aus dem Graben, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Frau konnte sich unverletzt retten.

Auch die Polizei hatte große Schwierigkeiten, zu den Unfallstellen zu gelangen. Waren sie mit ihrem Streifenwagen endlich da, gab es vor Ort die nächsten Probleme. Die Beamten konnten sich teilweise nur schlitternd an der Unfallstelle bewegen.

Auch in der Abfahrt Rostock-Süd kam es zu Problemen, weil dort ein Lastwagen quer stand. Zwischen Sanitz und Tessin auf der A 20 ereigneten sich ebenfalls mehrere Glatteisunfälle. Bislang gab es glücklicherweise aber keine Verletzten.

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