Weniger Straßenbauämter im Land:

Stehen Straßenbau-Vorhaben auf der Kippe?

Eine neue Struktur der Straßenbauämter im Land sorgt in vielen Kommunen für Unruhe. Bereits zugesagte Baumaßnahmen könnten auf der Strecke bleiben.

Städte wie Neukalen haben Glück gehabt. Hier wird der Straßenbau auf jeden Fall zu Ende geführt. Doch wie geht es dann weiter?
Torsten Bengelsdorf Städte wie Neukalen haben Glück gehabt. Hier wird der Straßenbau auf jeden Fall zu Ende geführt. Doch wie geht es dann weiter?

Was wird aus den seit Jahren geplanten Straßenbauvorhaben in der Region? Diese Sorge haben im Moment viele Kommunalpolitiker in der Mecklenburgischen Schweiz. Zum 1. Januar des kommenden Jahres wird es in Mecklenburg-Vorpommern nur noch drei Straßenbauämter geben, wie Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) gegenüber dem Nordkurier bestätigte.

Die Städte und Gemeinden in der Mecklenburgischen Schweiz, die bisher allesamt zum Straßenbauamt Güstrow gehören, werden dann den Ämtern in Stralsund und Neustrelitz zugeordnet. Ob von hier aus dann noch an den bereits geplanten Straßenbaumaßnahmen festgehalten wird, ist ungewiss. "Wir haben intern eine Prioritätenliste. Da werden wir dann auch steuern, was gemacht wird", sagte Pegel.

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