Sieben Feuerwehren im Einsatz:

Strohlager in Bristow völlig abgebrannt

Mehr als 40 Feuerwehrleute haben bis in die Morgenstunden gegen die Flammen gekämpft und konnten ein Übergreifen des Feuers auf ein  Stallgebäude verhindern. Besondere Schwierigkeiten bereitete beim Einsatz auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Unternehmens der Funkenflug.

Altreifen zur Abdeckung eines Silos fackelten unter der starken Hitze ab. Ein Bild der Verwüstung blieb zurück.
Eberhard Rogmann Altreifen zur Abdeckung eines Silos fackelten unter der starken Hitze ab. Ein Bild der Verwüstung blieb zurück.

Hunderte Strohballen unter einem Bergedach hatten in Bristow bei Teterow in der Nacht zu Mittwoch Feuer gefangen. Gegen 0.30 Uhr war der Brand entdeckt  und die Feuerwehren aus sieben Orten alarmiert worden. Das Stroh konnten sie allerdings nicht mehr retten. Die Einsatzkräfte ließen es kontrolliert abbrennen. Allerdings hatten die Feuerwehrleute besonders mit dem Funkenflug zu kämpfen. Wegen der Trockenheit bestand die Gefahr eines Flächenbrandes auf dem Gelände des Agrarbetriebes. Das konnte schließlich verhindert werden.

Noch am Vormittag war in Bristow Brandgeruch wahrnehmbar. Und immer wieder mussten die Feuerwehrmänner um Löschmeister Bodo Dittberner zum Strahlrohr greifen, um aufzüngelnde Flammen aus verborgenen Glutnestern abzulöschen. Nach einer ersten Begutachtung geht die Polizei von Selbstentzündung der Miete aus. Zur Höhe des entstandenen Schadens konnten die Beamten noch keine genauen Angaben machen.

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung