Beim Rückwärtsfahren stecken geblieben:

Unfall und Sperrung

Beim Rückwärtsfahren verfehlte ein 40-Tonner sein Ziel. In der Nähe von Burg Schlitz blieb er auf der B 108 stecken und sorgte für einen Stau.

Für Laster gab es für mehrere Stunden kein Durchkommen. Pkw-Fahrer hatten noch Glück.
Eckhard Kruse Für Laster gab es für mehrere Stunden kein Durchkommen. Pkw-Fahrer hatten noch Glück.

Ein polnischer Lkw blockierte am Dienstag für mehrere Stunden die B 108. Das Fahrzeug stand seit 11.30 Uhr quer auf der Straße. Der Mann am Steuer hatte sich zwischen Hohen Demzin und Ziddorf beim Wenden verfranzt. Er zielte zwar mit dem Auflieger beim Rückwärtsfahren auf einen Landweg. Der Anhänger mit der 40 Tonnen schweren Maisfracht landete aber einige Meter daneben. Die sechs Hinterräder blieben im Straßengraben stecken. Der Laster kam allein nicht wieder heraus.

Das sorgte für drei Stunden für einen Stau. Lkw mussten warten. Pkw konnten mit etwas Vorsicht an der Unfallstelle vorbeifahren. Wie die Polizei informierte, hatte ein Landwirt versucht, den Laster mit einem Traktor auf die Straße zu ziehen. Das misslang. So mussten schließlich Profis aus Rostock ans Werk. "Wir haben den Lkw mit zwei Seilwinden aus dem Straßengraben gezogen", erzählt Frank Frieberg. Gegen 15 Uhr war die Strecke wieder frei.

Am Ende stand nur ein geringer Schaden zu Buche. Die Bankette sind zerfurcht worden. Außerdem gingen zwei Reifen kaputt.

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