Wüstenfelder Wasserspaß:

Waschzuber-Regatta auf dem Dorfteich

16 zum größten Teil wassertaugliche "Boote" waren in Groß Wüstenfelde am Start.

Starker Einsatz: Die Wüstenfelder Teichstürmer.
Simone Pagenkopf Starker Einsatz: Die Wüstenfelder Teichstürmer.

Wie Pilze schossen sie in den letzten Tagen aus dem Boden und doch waren sie ganz geheim. Zig kleine Werften in Garagen und Scheunen. Hinter verschlossenen Türen werkelten kleine und große Baumeister. Zu Reifen, Fässern, Klauenwanne, ausgedienten Türen, Rohren, Bettlaken griffen sie, eigentlich zu so ziemlich allem, was sich in ein originelles Wassergefährt wandeln ließ. Schließlich hatte der Kultur- und Freizeitverein Groß Wüstenfelde zur ersten Waschzuber-Regatta geladen. Das entfachte den Ehrgeiz. 16 "Boote" waren schließlich auf dem Dorfteich am Start. Zugegeben, nicht alle so ganz wassertauglich. Aber was macht das schon, wenn der Spaß triumphiert. Den Regatta-Sieg heimsten am Ende Christoph Pieper, Markus Körlin und Christoph Sauer ein.

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