Ein stürmisches Wochenende:

Wind reißt Baustellen-Bake um

Zeitweise blies er heftig, der Wind. Doch wütete der Sturm in der Region nicht so schlimm wie in anderen Gegenden. Einmal musste die Malchiner Feuerwehr aber doch ausrücken.

In der Rosmarinstraße in Malchin hat der starke Wind diese Baustellen-Bake umgerissen. Ansonsten hatte das Sturmtief "Alexander" die Region weitestgehend in Ruhe gelassen.
Kirsten Gehrke In der Rosmarinstraße in Malchin hat der starke Wind diese Baustellen-Bake umgerissen. Ansonsten hatte das Sturmtief "Alexander" die Region weitestgehend in Ruhe gelassen.

Das Sturmtief "Alexander" hat die Region weitestgehend verschont. Während im Raum Rostock wegen starker Windböen schwere Unfälle auf der Autobahn passierten und Bäume umstürzten, verlief das Wochenende in der Mecklenburger Schweiz dagegen ruhig. In der Malchiner Rosmarinstraße war lediglich eine Baustellen-Bake umgestürzt. Anwohner hatten nur einen dumpfen Knall gehört. Passiert ist aber weiter nichts. Die Bake lag am Sonnabend auf der Seite. Bereits am Freitagabend musste die Feuerwehr in Malchin in die Goethestraße ausrücken. Hier hatte sich ein großes Verkehrsschild gelöst. Wie Wehrführer Andreas Mohrholz sagte, habe das Schild nur noch an einem Bolzen gehangen. Es drohte abzufallen. Die Kameraden haben es wieder festgeschraubt. Zu weiteren Sturmeinsätzen brauchten die Malchiner nicht. Auch in Teterow und Stavenhagen ließ "Alexander" die Feuerwehr in Ruhe. Wie es von der Polizei in Malchin hieß, gab es auch keine sturmbedingten Unfälle. "Es war tote Hose", brachte es der Diensthabende im Revier auf den Punkt. In der Region habe der Sturm nicht so schlimm gewütet, kommentierte er.