Hausfriedensbruch:

Zwei Männer dringen in Notunterkunft ein

Ein 29-Jähriger und ein 53-Jähriger waren in dem Flüchtlingsheim von Jördenstorf ohne Anmeldung unterwegs und wollten mit Asylbewerbern reden. Dabei wurden sie von einem Betreuer der Einrichtung überrascht.

Die Polizei musste zur Notunterkunft in Jördenstorf.
Friso Gentsch Die Polizei musste zur Notunterkunft in Jördenstorf.

Hausfriedensbruch ist in der Nacht zu Sonnabend in einer Notunterkunft in Jördenstorf
begangen worden. Ein 29-Jähriger und ein 53-Jähriger waren zu den Schlafräumen der Bewohner unterwegs,  als sie im Haus angetroffen wurden. Laut Polizei hatten sie sich nicht bei den Betreuern der Unterkunft angemeldet.  In dem Haus
haben sie das Gespräch mit den Flüchtlingen gesucht. Ein Betreuer habe die
Beiden zur Rede gestellt. Dabei hätten die Männer gesagt, dass sie
von einem Rostocker Hilfsverein kämen und die Hinweisschilder zur Anmeldepflicht übersehen hätten. Die Polizisten des Teterower Reviers stellten
fest, dass einer der beiden Tatverdächtigen bereits wegen ähnlicher
Delikte polizeilich bekannt sei. Das Kriminalkommissariat Güstrow hat
die Ermittlungen aufgenommen.

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