Jugendgeschichtstag:

Prenzlauer „Zeitsprünge“

Prenzlauer Schüler beim Jugendgeschichtstag in Potsdam.

Landtagsabgeordnete Kathrin Dannenberg (Die Linke), Ute Herrmann (Kl. 12), Luisa Andres (Kl. 12) und Bildungsminister Baaske (v.l.n.r.) am Ausstellungsstand „Erlebt. Erzählt. Erinnert. 100 Jahre Erster Weltkrieg und seine Auswirkungen auf die Uckermark“.
Jürgen Theil Landtagsabgeordnete Kathrin Dannenberg (Die Linke), Ute Herrmann (Kl. 12), Luisa Andres (Kl. 12) und Bildungsminister Baaske (v.l.n.r.) am Ausstellungsstand „Erlebt. Erzählt. Erinnert. 100 Jahre Erster Weltkrieg und seine Auswirkungen auf die Uckermark“.

Nachdem die brandenburgische Parlamentspräsidentin Britta Stark am 14. November im Landtag den 10. Jugendgeschichtstag eröffnet hatte, präsentierten die jungen Forscher am Tag darauf ihre Arbeiten im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam. Insgesamt 31 Geschichtsprojekte sind in diesem Jahr mit Unterstützung des Projekts „Zeitensprünge“ entstanden.

Bildungsminister Baaske betonte in seiner kleinen Eröffnungsrede, wie wichtig es sei, dass sich die Jugendlichen mit ihrer lokalen Geschichte auseinandersetzen. Die aktive Beschäftigung mit der Heimatgeschichte schaffe lokale Bindungen und könne einen Beitrag zur Verminderung der Abwanderung leisten. „Wer in seiner Region verankert ist – und zwar nicht nur persönlich oder beruflich, sondern auch historisch-kulturell – wird eher versuchen, dort zu bleiben.“ betonte Baaske, der sich auch über das Prenzlauer Projekt zur Geschichte informierte. Die Landtagsabgeordnete Kathrin Dannenberg (Die Linke), die noch bis 2014 selbst als Geschichtslehrerin gearbeitet hat, regte an die Prenzlauer Ausstellung im Landtag zu zeigen. Das Interesse der zahlreichen Gäste an den vorgestellten Projekten der Jugendlichen war sehr groß.

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