Konzert im Refektorium:

Abwechslungsreiches Solo-Recital

Das Publikum im Dominikanerkloster lässt Benjamin Levitsky erst nach einer Zugabe abtreten.

Benjamin Levitsky beim Solo-Konzert im Kloster.
Lydia Reimann Benjamin Levtsky beim Solo-Konzert im Kloster.

Auch beim 62. Groschenkonzert blieb kein Stuhl im Refektorium des Prenzlauer Dominikanerklosters frei. Es war bereits das dritte Konzert von Benjamin Levitsky. Der in der Ukraine geborene Pianist begeisterte ein weiteres Mal sein Publikum. Der Raum, in dem früher die Mönche speisten, bietet die passende Atmosphäre und eine einmalige Akustik.

Benjamin Levitsky überzeugte mit einer sehr ausdrucksstarken und emotionalen Spielweise. Unter dem Titel „ Stimmungsbilder“ standen Werke verschiedenster Epochen auf dem Programm, wie beispielsweise die Klaviersonate Nr. 5 von Ludwig van Beethoven aus der Klassik oder neuzeitliche Musik von Alfred Schnittke.

Nach dem abwechslungsreichen Konzert entließ das Publikum den Pianisten erst nach einer Zugabe, der Eigenkomposition „ The last Romantic in September“ aus dem Jahr 2012.

 

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