Gutachten soll vorliegen:

Bei Explosion verletzter Mann ist gestorben

Das schwere Unglück in der Malchower Mühlenstraße Mitte Juli soll aufgeklärt sein. Traurig: Der Mann, der dabei schwer verletzt wurde, ist gestorben.

Ein Fehler beim Verlegen einer Gasleitung soll die Explosion ausgelöst haben.
Petra Konermann Ein Fehler beim Verlegen einer Gasleitung soll die Explosion ausgelöst haben.

Die Ursache für die Gasexplosion in der Malchower Mühlenstraße scheint geklärt. Laut Medienberichten habe die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg mitgeteilt, dass es einen Fehler beim Verlegen der Gasleitungen gegeben habe. Das habe ein Gutachten ergeben. Nach dem Verursacher werde aber weiter gesucht.

Bei der Explosion am 13. Juli war ein Ehepaar, das sich um das Haus kümmerte, lebensgefährlich verletzt worden. Beide waren in Spezialkliniken gebracht worden. Wie Bürgermeister René Putzar traurig bestätigt, ist der Mann vor einigen Tagen an den Folgen seiner schweren Verletzungen gestorben.

Indes ist in der Inselstadt von dem Gutachten noch nichts bekannt. Weder die Stadtwerke noch der Bürgermeister wurden seitens der Staatsanwaltschaft oder der Kriminalpolizei informiert, so der Putzar (parteilos) auf Nordkurier-Nachfrage. Ihr Stand sei, dass die Ermittlungen immer noch laufen.

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