Fund in der Müritz untersucht:

Bombe entpuppt sich als Attrappe

Entwarnung: Die Fachleute des Munitionsbergungsdienstes haben sich den Fund angesehen. Von dem Gegenstand im Wasser gehe keine Gefahr aus, meinen sie.

Die Wasserschutzpolizei in Waren kümmert sich um den Fund einer Bombe in der südlichen Müritz.
Patrick Pleul Die Wasserschutzpolizei in Waren kümmert sich um den Fund einer Bombe in der südlichen Müritz.

Der Bombenfund in Rechlin hat sich als harmlos erwiesen. Wie ein Sprecher der Warener Wasserschutzpolizei auf Nordkurier-Nachfrage soeben informierte, haben die Fachleute des Munitionsbergungsdienstes eine Attrappe unter Wasser ausmachen können. So etwas käme durchaus ab und zu vor. Die Fundstelle sei noch markiert worden, da für spätere Arbeiten in der Region geplant sei, die Bombenattrappe dennoch zu bergen. Am Freitag hatten Fischer aus Vipperow  unter Wasser den bombenähnlichen Gegenstand entdeckt. Er war etwa einen Meter lang und hatte einen Umfang von etwa 50 Zentimetern. Besonderes Risiko drohte der Fund zu sein, da in der Nähe die beliebte und bekannte Badestelle Milli ist. Jetzt ist es amtlich dass keine Gefahr von dem gefundenen Gegenstand ausginge.

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