Feuerwehr konnte nichts mehr retten:

Brand vernichtet Stroh für 60.000 Euro

Auf einem Feld in der Nähe von Waren ist am Sonntag eine große Strohmiete in Brand geraten. Die vier angerückten Freiwiligen Feuerwehren konnten nur noch Schadensbegrenzung leisten.

Die Strohmiete war nicht mehr zu retten.
Stephan Radtke Die Strohmiete war nicht mehr zu retten.

Zur besten Kaffeezeit mussten insgesamt 32 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Lansen, Groß Gievitz, Plasten und Waren alles stehen und liegen lassen und auf ein Feld nahe Carlsruh ausrücken. Kurz nach 15.30 Uhr war von dort der Brand einer Strohmiete gemeldet worden. Der böige Wind sorgte dafür, dass binnen Minuten die gesamten etwa 600 Ballen in Flammen standen. Die Kameraden beschränkten sich darauf, eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Eine angrenzende Baumreihe konnte jedoch nicht gerettet werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Die Feuerwehr geht davon aus, dass die Flammen noch mindestens 12 Stunden weiterlodern werden, hieß es am späten Nachmittag vor Ort. Bei der Brandwache wollen sich die Wehren gegenseitig ablösen.

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