Komplizierter Transport eines Riesen:

Breiter Schiffspropeller zwingt zu Umbauarbeiten

Bald wird‘s eng auf Warens Straßen: Ein besonders breiter Propeller des Warener Metallgusswerkes (MMG) muss sich am 28. Februar durch die Müritzstadt zwängen.

Eine riesige Schiffsschraube aus der Mecklenburger Metallguss GmbH in Waren soll am 28. Februar auf die Reise zum Hamburger Hafen gehen. Ihr Transport wird nicht unproblematisch sein.
Bernd Wüstneck/dpa Eine riesige Schiffsschraube aus der Mecklenburger Metallguss GmbH in Waren soll am 28. Februar auf die Reise zum Hamburger Hafen gehen. Ihr Transport wird nicht unproblematisch sein.

Das Besondere an dieser Schiffsschraube: Sie ist mit einem Durchmesser von 10,30 Metern und ihren sechs Flügeln breiter als andere Propeller aus dem Warener Werk. Wie MMG-Geschäftsführer Manfred Urban berichtet, müssen im Vorfeld des Transports zum Hamburger Hafen in Waren Umbauarbeiten vorgenommen werden. So ist zum Beispiel das Versetzen von fünf Straßenlampen geplant. Sogar Ampelanlagen in der Mozartstraße müssen vorübergehend weichen.

„Auch auf der weiteren Strecke bis zur Autobahn müssen Veränderungen vorgenommen werden. Anders bekommen wir den Propeller nicht an seinen Bestimmungsort“, erklärt Manfred Urban.

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