Vollsperrung, Bauarbeiten und dann noch Ferien:

Der nächste Megastau auf A 19 ist in Sicht

Die A 19 im Bereich Malchow/Waren bleibt ein Nadelöhr. Die jahrelang andauernden Bauarbeiten fordern die Geduld der Autofahrer besonders heraus.

Stauanfällig: die Persdorfer Brücke.
Bernd Wüstneck Stauanfällig: die Persdorfer Brücke.

Die A 19 ist am Donnerstagabend ab 19 Uhr wegen der Bauarbeiten an der Petersdorfer Brücke wieder voll gesperrt. Die Umleitungen ab den Anschlussstellen Röbel und Waren sind ausgeschildert. Die Sperrung dauert nach Angaben der Autobahnpolizei Linstow bis Freitagmorgen, 5 Uhr. Und auch wer an diesem Wochenende auf der A 19 unterwegs ist, sollte Geduld und gute Nerven im Gepäck haben. Denn wie ein Sprecher der Autobahnpolizei Linstow mitteilte, ist im Bereich der Petersdorfer Brücke, vor allem in Richtung Rostock und Ostsee, aber auch in Richtung Berlin, mit erneutem Stau zu rechnen.

"Das wird nun an jedem Wochenende so sein. Am besten ist es, früh oder spät los zufahren. Ab 10 Uhr sind die meisten auf der Autobahn", erklärte der Sprecher. Blechlawinen auf der A 19 habe es seiner Meinung nach übrigens schon immer gegeben, auch vor der Brücken-Baustelle. Wahrscheinlich liege es daran, dass man in diesem Bereich nur langsam fahren dürfe. Der Ferien-Verkehr würde das Stau-Aufkommen nun erhöhen. Am vergangenen Wochenende hatte es sich bis zu 12 Kilometer Länge gestaut.

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