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Das tödliche Hafenunglück von Waren jährt sich:

Der nie enden wollende Schmerz über den Verlust des eigenen Kindes

Einheimische und Touristen saßen vor den Cafés und Restaurants im Warener Hafen, genossen das maritime Flair, den ersten lauen Frühlingsabend. Urlaubs- und Wochenendstimmung. Doch das lebensfrohe Ambiente wurde jäh zerrissen, als ein markerschütternder Schrei die Passanten in einen Schockzustand versetzte. Auf einem Boot unmittelbar am Ufer hatten Eltern ihr eigenes und ein weiteres Kind tot aufgefunden. Kohlenmonoxidvergiftung. An diesem Sonntag jährt sich das Gasunglück vom 24. April 2015.

Dramatische Minuten in der Nacht vom 24. auf den 25. April: Rettungskräfte kämpften auf dem Kajütboot um das Leben der Jugendlichen. Aufgrund der hohen Gaskonzentration herrschte große Explosionsgefahr.
Andreas Becker Dramatische Minuten in der Nacht vom 24. auf den 25. April: Rettungskräfte kämpften auf dem Kajütboot um das Leben der Jugendlichen. Aufgrund der hohen Gaskonzentration herrschte große Explosionsgefahr.

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