Nadelöhr an der Baustelle A19:

Elf-Kilometer-Stau an der Peterdorfer Brücke hat sich aufgelöst

Die Urlauber hatten sich auf den Weg gemacht. Das war auch auf der Autobahn zu spüren. An der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Malchow und Waren wurde es eng.

Fürs Wochenende wurde Stau oder zähflüssiger  Verkehr auf der A 19 vorhergesagt.
Udo Roll/Archiv Fürs Wochenende wird Stau oder zähflüssiger  Verkehr auf der A 19 vorhergesagt.

Der lange Stau in die Ferien, der seit dem Samstagmorgen die Touristen auf der A19 an der Petersdorfer Brücke in Richtung Rostock viel Geduld kostete, hat sich aufgelöst. Das sagte ein Sprecher Der Autobahnpolizei auf Nordkurier-Nachfrage. Es sei alles ruhig der Verkehr fließe. Allerdings geht der Polizist davon aus, dass der Sonntag wieder mit Wartezeiten für die Autofahrer auf der A 19 bei Röbel in Richtung Küste beginnen, die sich bis in die Abendstunden halten werden.

Am Nachmittag hatten sich die Fahrzeuge bis zu 11 km an der Petersdorfer Brücke Richtung Rostock auf der A 19 gestaut. Wie ein Sprecher der Autobahnpolizei Linstow auf Nordkurier-Nachfrage berichtete, war der Verkehr aber nicht komplett zum Erliegen gekommen - es ging stop and go voran. In die entgegengesetzte Richtung nach Berlin wurde der Stau mit rund 3 Kilometern angegeben.

Am Sonnabendmorgen, als der Verkehr noch zähflüssig war, hatte die Polizei die Lage bereitrs folgendermaßen eingeschätzt: "Gerade die Leute aus Berlin oder ein wenig südlicher machen sich erfahrungsgemäß erst nach dem Frühstück auf den Weg und werden dann in den frühen Nachmittagstunden hier sein". Urlauber, die ganz aus dem Süden kommen, seien zum Teil schon da, noch unterwegs oder hätten das Nadelöhr an der Baustelle bereits passiert.

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