Rauschgift im Wert von 70000 Euro:

Größter Drogenfund in der Geschichte der Müritzregion

Nach der großen Drogenrazzia am Samstag hielt sich die Polizei mit Angaben zu den sichergestellten Rauschmitteln bedeckt. Sie mussten erst einmal alle Tabletten zählen und Substanzen wiegen. Am Montag wurde ein erster Zwischenstand gemeldet: Die Beamten haben offenbar ein organisiertes Händlernetzwerk ausgehoben.

Über 25000 Euro Bargeld konnte die Polizei bei dem Schlag gegen Rauschgifthändler sicherstellen.
Polizeipräsidium Neubrandenburg Über 25000 Euro Bargeld konnte die Polizei bei dem Schlag gegen Rauschgifthändler sicherstellen.

Zwei Tage nach dem Großeinsatz der Polizei gegen mutmaßliche Rauschgifthändler in der Region hat die Polizei sich am Montag erstmals zu den sichergestellten Drogen geäußert: Demnach wurden bei den Durchsuchungen am Samstag in Waren, Möllenhagen und Neustrelitz illegale Rauschmittel mit einem Wert von rund 70000 Euro beschlagnahmt. Die Ermittler konfiszierten 3,5 Kilogramm Marihuana, 900 Gramm Amphetamin und Kokain, 1000 Tabletten Ecstasy und mehrere hundert Pillen eines Potenzmittels. „Wir sind aber immer noch mit dem Zählen beschäftigt“, teilte eine Polizeisprecherin am Montagmittag mit. Wahrscheinlich handele es sich aber um einer der größten Drogenfunde in der Region. Ermittelt wird derzeit nach Angaben der Polizei gegen sieben Tatverdächtige im Alter von 19 bis 39 Jahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln.

Zum Schlag gegen den organisierten Drogenhandel hatte die Polizei am Samstagvormittag ausgeholt. 60 Beamte durchsuchten mehrere und Gebäude Wohnungen in drei Orten. Dabei wurden auch 25000 Euro Bargeld und eine scharfe Pistole sichergestellt. Drei Beschuldigte wurden am Samstag festgenommen – gegen die beiden Männer sind mittlerweile Haftbefehle erlassen worden. Sie sitzen in Untersuchungshaft. Der Haftbefehl gegen einen dritten Tatverdächtigen sei gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden, sagte die Sprecherin. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu diesem Fall dauerten weiter an. Es handele sich um ein sehr umfangreiches Verfahren.

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Kommentare (1)

Anstelle alle Drogen ab 18 Jahren freizugeben verschwenden wir Milionen an Geldern zur Festnahme von Dealern usw. Jeder volljährige ab 18 sollte selbst entscheiden ob er das Zeug nehmen will, bei Tabak und Alkohol gehtbdas ja auch. Die Zutaten sind ja von den Drogen bekannt. Keiner kann behaupten das Salzsäure wie in Ctystal vorhanden gesund ist. Das positive dabei ist man kann von den Steuern profitieren und fegt mit der Legalisierung sämtliche Drogenkartelle weg.