Asphalt wird mit schweren Maschinen runter genommen:

Jetzt ist der Kietz-Lack ab – nur leider viel zu weit

Na das fängt ja gut an. Die Sanierung der Kietzstraße ist bis ins kleinste Detail geplant. Und trotzdem verläuft einiges anders als geplant.

Der Straßenbelag muss weg. In der Kietzstraße ratterte am Dienstag die Asphaltfräse.
Udo Roll Der Straßenbelag muss weg. In der Kietzstraße ratterte am Dienstag die Asphaltfräse.

Seit heute ist die Kietzstraße wegen Sanierungsarbeiten voll gesperrt. Und schon der erste Bautag verlief wesentlich heftiger als geplant. Die Anlieger mussten fast den ganzen Tag schrecklichen Baulärm aushalten. Und zwar nicht nur – wie angekündigt – im ersten Bauabschnitt bis zum Caritas-Gebäude, sondern gleich bis zur Raiffeisenbank, dem Ende des zweiten Bauabschnittes.

„Die Straßendecke wurde dort aufgefräst“, sagt Heinz Mamerow, Projektleiter beim Straßenbauamt der Stadt Waren. Dass der Asphalt aber gleich bis zum Geldinstitut aufgewühlt wurde, sei ein Fehler der Baufirma gewesen, räumt er ein. Dieser Fehler werde heute aber wieder behoben. „Der aufgefräste Asphalt wird im zweiten Bauabschnitt wieder fest angewalzt, um eine Zufahrt zu den Grundstücken zu gewährleisten“, verspricht er.

Darüber hinaus gehen die Bauarbeiten heute zügig weiter. Der abgefräste Asphalt wird abtransportiert und dann sollen schon am Freitag die Kanalbauarbeiten starten. Und für alle, die Fragen zur Baustelle haben: „Es gibt jeden Donnerstagvormittag am Mannschaftswagen die Möglichkeit, Hinweise loszuwerden“, sagt Heinz Mamerow.

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