Umweltamt bleibt gelassen:

Massenhaft tote Fische im Claassee

Der Anblick hatte die Anwohner des Claassees aufgeschreckt. Viele Fische entdeckten die am Wochenende im Wasser - mit dem Bauch nach oben.

Übler Gestank steigt von den verwesenden Tierkadavern auf. Das Amt gibt natürliche Gründe für das Massensterben der Fische an und hat noch keine Untersuchung im Labor veranlasst.             
Nadine Schuldt Übler Gestank steigt von den verwesenden Tierkadavern auf. Das Amt gibt natürliche Gründe für das Massensterben der Fische an und hat noch keine Untersuchung im Labor veranlasst.  

Anwohner haben im Claassee in Rechlin Nord über Pfingsten Hunderte tote Fische gefunden. Am Nordufer des Sees waren auch am Dienstag noch Dutzende tote Fische bei den Bootshäusern zu sehen. Vereinzelt liegen auch schon Kadaver am Ufer, andere Fischkörper verwesen im Wasser.

Wie das Ordnungsamt Röbel-Müritz mitteilt, seien die Fische vom Laichen geschwächt gewesen und hätten den darauf folgenden Wetterumschwung nicht verkraftet. Es handle sich um keine Umweltkatastrophe, heißt es vom Amt. Die Anwohner bleiben jedoch skeptisch.

 

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