Polizei ratlos:

Noch keine Spur von vermisster Frau

Die Polizei hat bei der Suche nach einer 75-Jährigen aus Nossentiner Hütte auf den Herbst gesetzt – wurde aber bitter enttäuscht.

Hannelore M., die Rentnerin aus Nossentiner Hütte, bleibt immer noch wie vom Erdboden verschluckt. Bis heute gibt es keine Spur von der am 26. August spurlos verschwundenen 75-jährigen Frau, das Rätselraten geht weiter. Dabei hatte die Polizei noch Hoffnung, eventuell nach der Ernte auf den weiten Maisfeldern rings um Nossentiner Hütte in den Stoppelfeldern etwas zu finden. Aber auch diese Möglichkeit habe sich zerschlagen, wie am Freitag eine Polizeisprecherin auf Nordkurier-Nachfrage sagte.

Die Beamten haben keine Spur ausmachen können. Dabei hatten die Ordnungshüter schon im August, wenige Stunden nach Eingang der Vermisstenanzeige, die ganze Gegend systematisch mit Hunden, Hubschraubern und Drohnen abgegrast. Ohne jedes Ergebnis. Selbst das Fahrrad, mit dem die ältere Dame unterwegs war, konnte nicht entdeckt werden.

Das letzte Lebenszeichen von der Vermissten: In Jürgenshof, einem Ortsteil von Alt Schwerin, hatte Hannelore M. am Nachmittag ihres Verschwindens noch zwei Mal nach dem Rückweg in ihr Heimatdorf Nossentiner Hütte gefragt. Dann verliert sich ihre Spur. Bis heute.

Hinweis der Redaktion: Die Leiche der Vermissten wurde am 4. Dezember aufgefunden. Aufgrund dieser Tatsache wurden das Bild entfernt sowie der Name der Frau gekürzt.

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