Neues Wahrzeichen für die Stadt Waren:

Schiffschraube steht im Trockenen

Ein riesiger Propeller soll an der B 192 davon künden, dass in der Touristen-Stadt an der Müritz auch hart und gut gearbeitet wird.

Manfred Urban, Geschäftsführer des Unternehmens Mecklenburger Metallguss (rechts) und Warens Bürgermeister Norbert Möller gratulieren sich gegenseitig zum neuen Wahrzeichen der Stadt.
Thomas Beigang Manfred Urban, Geschäftsführer des Unternehmens Mecklenburger Metallguss (rechts) und Warens Bürgermeister Norbert Möller gratulieren sich gegenseitig zum neuen Wahrzeichen der Stadt.

Das Heilbad Waren muss nun nicht in Propellerstadt Waren umbenannt werden - an der westlichen Einfahrt in die Stadt weist aber seit Freitag ein neues Wahrzeichen auf einen der wichtigsten Produktionsbetriebe hin. An der Einfahrt zum Campingplatz Kamerun steht auf einem Sockel eine gut sieben Meter großer und rund 32 Tonnen schwere Schiffsschraube, hergestellt im Unternehmen Mecklenburger Metallguss. Der Weltmarktführer in Sachen Schiffspropeller hat die Schraube der Stadt spendiert. Das soll davon künden, sagte Warens Bürgermeister Norbert Möller (SPD), dass in der Stadt an der Müritz auch hart und gut gearbeitet wird. Entlang der Strecke vom Unternehmen bis vor die Tore der Stadt musste wegen des Transports für wenige Minuten der Verkehr gestoppt werden.

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