Museum erhält neues Ausstellungs-Objekt:

Silo-Umzug fast geschafft

Was soll ein Silo im Museum? Fürs Agroneum kommen solche Bauwerke allerdings gerade recht.

Knapp zur Hälfte wieder aufgebaut sind die beiden Silo-Anlagen, die als jüngste Museumsstücke Einzug ins Agroneum Alt Schwerin halten. Sie sollen als Beispiel für die Landwirtschaft zu DDR-Zeiten dienen. Die beiden Türme, in denen einst Silage als Tierfutter gelagert werden sollte, wurden vor einiger Zeit in Schwenzin bei Waren abgebaut (der Nordkurier berichtete). Derzeit wartet Agroneumsleiter Axel Müller auf die Zustimmung des Kreisausschusses, dass noch während der Wieder-Aufbauphase der Silos in neue Treppen-Anlagen investiert werden kann. Besucher sollen so Einblicke in die Türme erhalten. „Den Bau der Treppenanlagen vorzuziehen, macht Sinn, denn so sparen wir Geld, da wir auf einen erneuten Gerüstaufbau im nächsten Jahr verzichten könnten“, so Müller.

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