Feuer in Bootsschuppen-Anlage:

Verdächtiger Brandstifter von Gotthun gefasst

Bootsbesitzer in Gotthun können nun wieder etwas beruhigter schlafen. Nach Wochen hat die Polizei nun einen Verdächtigen im Falle des schweren Bootsschuppen-Brandes ermittelt.

Einen Schaden von 200 000 Euro hat das Feuer angerichtet.
Petra Konermann Einen Schaden von 200 000 Euro hat das Feuer angerichtet.

Endlich! Der Tatverdächtige im Falle des Bootsschuppen-Brandes in Gotthun wurde gefasst. Das teilte die Polizeiinspektion Neubrandenburg am Mittwoch auf Nachfrage mit. Damit sind wochenlange Ermittlungen der Polizei beendet. Der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg. Die hält sich mit weiteren Angaben zu dem Verdächtigen allerdings noch bedeckt.

Rückblick: Anfang Februar setzten Unbekannte zehn Bootsschuppen im Hafen in Gotthun in Brand. Auch vier Boote fielen den Flammen zum Opfer. Schnell war klar, dass es sich um Brandstiftung gehandelt hat. Wer das Feuer legte, blieb jedoch unklar. Der Schaden beläuft sich auf etwa 200 000 Euro. Dass nicht noch mehr Bootsschuppen und Boote verbrannten, war nur dem Zufall zu verdanken. Denn der oder die Täter hatten an zehn weiteren Schuppen der Gotthuner Anlage mit insgesamt 42 Bootsschuppen Feuer gelegt, das sich aber zum Glück nicht ausbreitete.

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