Unterkühlt, aber lebendig:

Vermisste Frau aus Schlammloch befreit

Das hätte auch tödlich enden können: Eine Heimbewohnerin aus Alt Schwerin hatte sich in der Nacht zu Montag verirrt und war in einen Wassergraben gefallen. Die Polizei konnte die Frau retten - sie steckte bis zum Hals im Schlamm.

Hier herrschte in der Nacht zu Montag mächtige Aufregung. Eine Bewohnerin des Seniorenheims in Alt Schwerin wurde vermisst.
Simone Pagenkopf Hier herrschte in der Nacht zu Montag mächtige Aufregung. Eine Bewohnerin des Seniorenheims in Alt Schwerin wurde vermisst.

Die Seniorin war stark unterkühlt und erschöpft, nachdem die Helfer sie aus dem Schlamm befreit hatten. Nun befindet sich die ältere Dame aber außer Lebensgefahr. Die Frau, die in der Nacht zu Montag in Alt Schwerin aus einem Wassergraben gerettet wurde, kann wahrscheinlich Montag Nachmittag die Intensivstation verlassen. Diese Nachricht bekam die Polizei vom behandelnden Arzt.

Kurz nach Mitternacht in der Nacht zu Montag waren die Beamten im Röbeler Revier informiert worden, dass eine Bewohnerin des Seniorenheims in Alt Schwerin vermisst wird. Beamte aus Plau und Waren halfen sofort bei der Suche. Auch die Hundestaffel war schon angefordert. Noch bevor die zum Einsatz kam, wurde die 67-Jährige zum Glück schon gefunden. Nicht weit vom Heim entfernt war sie in einen etwa drei Meter breiten Wassergraben geraten. Sie steckte bis zum Hals im Schlamm, so die Polizei. Beamte zogen sie heraus und trugen sie zum Heim, wo sie vom alarmierten Notarzt versorgt und dann mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Plau am See gebracht wurde. Dort muss sie allerdings auch noch bleiben. Sie kann aber auf normale Station verlegt werden.

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