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Vermisster aus Federow noch nicht gefunden

Ein Mann wollte am Sonnabend-Morgen Brötchenholen und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Die Suchmaßnahmen liefen am Wochenende in Waren auf Hochtouren.

Christin Rossow mit ihrem Labrador "Arno". Die Wittstockerin ist Mitglied der Rettungshundestaffel "Vier Tore" und suchte gemeinsam mit ihren ehrenamtlichen Kollegen nach dem vermissten Mann aus Federow.
Petra Konermann Christin Rossow mit ihrem Labrador "Arno". Die Wittstockerin ist Mitglied der Rettungshundestaffel "Vier Tore" und suchte gemeinsam mit ihren ehrenamtlichen Kollegen nach dem vermissten Mann aus Federow.

Ein 70-jähriger Mann aus Federow, der seit Sonnabend-Morgen vermisst wird, ist noch immer nicht gefunden worden. Polizei, Wasserschutzpolizei und eine Rettungshundestaffel haben die Suche auch am Sonntag in Waren fortgesetzt. Am Stadtrand nahe der Gievitzer Straße war sein Fahrzeug am Sonnabend verlassen vorgefunden worden, so dass sich die Suche auf den Tiefwarensee, den Melzer See und das Gebiet zwischen diesen beiden Seen erstreckte.

Der Mann war am Sonnabend-Morgen gegen 8 Uhr losgefahren, um Brötchen zu holen. Als er nicht nach Federow zurückkehrte, haben Angehörige den Mann zunächst auf eigene Faust gesucht. Am Sonnabend-Mittag hatte die Lebensgefährtin des 70-Jährigen dann bei der Polizei in Waren eine Vermisstenanzeige aufgegeben. Bei der Suche nach dem Mann kam auch ein Hubschrauber zum Einsatz. Wasserschutzpolizisten haben vom Wasser aus die Uferbereiche des Melzer Sees und des Tiefwarensees abgesucht. Es wurde außerdem versucht, den Mann über Handyortung zu finden. Von Sonnabend ab 22 Uhr bis Sonntag 2.30 Uhr waren die ehrenamtliche Rettungshundestaffel "Vier Tore" im Einsatz. Nach einer kurzen Schlafpause setzten am Sonntag-Vormittag mit sechs Hunden und sieben ehrenamtlichen Mitgliedern die Suche zwischen Melzer See und Tiefwarensee fort.

Aktualisierung: Am Sonntagmittag haben die Suchmannschaften den Vermissten tot aufgefunden.