Höhenkontrolle wird versetzt:

Wieder Vollsperrung auf der A 19

Autofahrer auf der A 19 müssen sich auf eine Umleitung einstellen. Die Autobahn Richtung Rostock wird für Bauarbeiten an der Höhenkontrolle voll gesperrt. Dieses Mal allerdings geplant.

Gerade erst wurde die Höhenkontrolle auf der A19 repariert, nun wird sie an eine andere Abfahrt versetzt.
Udo Roll Gerade erst wurde die Höhenkontrolle auf der A19 repariert, nun wird sie an eine andere Abfahrt versetzt.

An der Autobahn 19 wird die nächste Vollsperrung notwendig. Weil die marode Autobahnbrücke über den Petersdorfer See saniert werden muss und keine Fahrzeuge über 3,5 Tonnen mehr verkraftet, müssen diese nun schon an der Anschluss-Stelle Röbel abfahren. Am Montag Abend wird dort eine neue Höhenbegrenzung aufgebaut, um die Laster-Lenker zum frühzeitigen Abfahren zu zwingen.

Dazu wird die A 19 ab der Anschlussstelle Röbel in Richtung Rostock ab 18.30 Uhr für etwa drei Stunden für den Aufbau der neuen Höhenbegrenzung voll gesperrt. Anschließend wird am Dienstag, ebenfalls in Richtung Rostock, die Anschlussstelle Waren von 8.30 Uhr bis etwa 17 Uhr für den Abbau der alten Höhenbegrenzung voll gesperrt. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt entsprechend der bereits ausgeschilderten Umleitung.

"Die Baustelle an der Petersdorfer Brücke ist ein Nadelöhr, das entlastete werden soll. deshalb wird die Höhenbegrenzung an der Anschluss-Stelle Waren ab- und eine neue Anlage an der Anschluss-Stelle Röbel aufgebaut", erklärt Karen Reinschmidt-Schilling von der Pressestelle des MV-Verkehrsministeriums auf Nachfrage. Denn nicht nur für die langwierige Sanierung der Peterdorfer Brücke benötigen die Baufirmen Platz, sondern auch für eine weitere Brücken-Sanierung: Denn auch das Bauwerk, dass die B 192 bei Petersdorf über die A 19 führt, wird umgebaut.

 

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