1. FC Nürnberg lädt 3500 Flüchtlinge zu Pauli-Spiel ein

Mit 3500 Asylbewerbern auf den Rängen peilt Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg seinen vierten Heimsieg an. «Es freut mich, dass der Verein sozial engagiert ist, und dass wir zusätzliche Unterstützung bekommen werden», sagte Trainer Valerien Ismael vor der Partie gegen den FC St. Pauli. Zuvor hatten die Franken Hunderte Flüchtlinge mit Freikarten ausgestattet. Personell sind Verteidiger Manuel Bihr und Jakub Sylvestr angeschlagen. Coach Ismael zeigt sich nach der 0:3-Niederlage bei Darmstadt 98 dennoch siegesgewiss.