13 Erdbebentote in Chile

Nach dem sechststärksten Erdbeben in der Geschichte Chiles hat sich die Zahl der Toten auf 13 erhöht. Die Leiche eines 40-jährigen Mannes, der wohl den hohen Tsunami-Wellen zum Opfer fiel, wurde in der Region Coquimbo gefunden. Das Beben mit einer Stärke von 8,4 hatte sich im Norden vor der Küste im Pazifik ereignet und hohe Flutwellen ausgelöst. Durch ein gut funktionierendes Frühwarn- und Evakuierungssystem konnte Schlimmeres verhindert werden. Für die Region Coquimbo rief Präsidentin Michelle Bachelet den Katastrophenfall aus.