13 Tote bei Kämpfen von Soldaten mit Rebellen im Osten des Kongos

Bei Kämpfen von Soldaten mit Rebellen im Osten des Kongos sind nach Armee-Angaben 13 Menschen ums Leben gekommen. Mitglieder der Gruppe ADF hätten einen Militärstützpunkt in der Region Beni angegriffen, teilten Armeevertreter mit. Aus Militärkreisen hieß es, unter den Toten seien sieben Soldaten, vier Rebellen und zwei Zivilisten. Die ADF stammt ursprünglich aus dem benachbarten Uganda, hat aber auch im Osten des Kongos Hochburgen. Die Rebellen terrorisieren in der Grenzregion seit Jahren die Zivilbevölkerung.