14-Jähriger bringt Handgranate in Wiener Schule mit - Anzeige droht

Um im Geschichtsunterricht zu punkten, hat ein 14-Jähriger in Österreich eine Handgranate aus dem Zweiten Weltkrieg mitgebracht. Doch statt ein Lob zu bekommen, droht dem Jugendlichen eine Anzeige nach dem Waffengesetz. Das nicht mehr explosive Mitbringsel aus dem Garten des Wochenendhauses seiner Eltern in Rumänien hatte in Wien gestern einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Die Schule sowie eine nahe Volksschule mussten geräumt werden, weil zuerst unklar war, ob die Granate scharf war.