1,4 Tonnen Kokain vor kolumbianischer Pazifikküste beschlagnahmt

Kolumbianische Soldaten haben im Pazifik rund 1,4 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Sieben mutmaßliche Schmuggler seien mit den Drogen auf einem Fischerboot in den Gewässern nordwestlich der Hafenstadt Buenaventura aufgegriffen worden, teilten die Streitkräfte mit. Nach Schätzungen des Militärs soll das Rauschgift einen Schwarzmarktpreis von 38 Millionen US-Dollar (28 Mio. Euro) haben. Das Kokain gehörte offenbar der linksgerichteten Guerillaorganisation Farc. Die Rebellen kämpfen seit rund 50 Jahren gegen den Staat.