154 beschädigte Atommüllfässer in Brunsbüttel

Jedes vierte Atommüllfass im stillgelegten Kernkraftwerk Brunsbüttel in Schlwesig-Holstein weist starke Schäden auf. 154 der 573 bislang untersuchten Fässer mit radioaktiven Abfällen in den Kavernen seien erheblich beschädigt, zog der Konzern Vattenfall vorläufige Bilanz. Messungen hätten aber keine gefährliche Radioaktivität gezeigt. Weitere 57 Fässer habe eine Kamera wegen der engen Lagerung in einem unterirdischen Betondepot nicht vollständig einsehen können.