16 Militärs bei Farc-Angriffen in Kolumbien getötet

Bei zwei Angriffen der Farc-Rebellen sind am Wochenende in Kolumbien 16 Militärs getötet worden. 30 Soldaten gingen den Rebellen am Samstag in die Falle, als sie in einem Haus eine Ruhepause einlegen wollten, das mit Bomben präpariert war. Bei der Explosion starben 14 Soldaten, weitere neun wurden verletzt, berichtet der Rundfunksender RCN. Bei einem Gegenangriff wurden zwei Rebellen getötet. Bei einem zweiten Angriff im südwestlichen Departement Cauca wurden gestern zwei Soldaten getötet.