31 Tote bei Selbstmordanschlägen in Damaskus

Bei einem dreifachen Bombenanschlag im Süden der syrischen Hauptstadt Damaskus sind mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen. Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete zudem von Dutzenden Verletzen. Im Schiitenbezirk Sajeda Sainab sei eine Autobombe explodiert, zudem hätten sich zwei Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Erst Ende Januar waren bei einem ähnlichen Anschlag in dem Gebiet mindestens 63 Menschen getötet worden. Damals bekannte sich die Terrormiliz IS zu der Tat.