35 Tote bei Luftangriffen der Türkei

Bei türkischen Luftangriffen in Nordsyrien sind nach Angaben von Menschenrechtlern mindestens 35 Zivilisten ums Leben gekommen. Weitere 75 Menschen seien verletzt worden, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Dagegen sprach die türkische Armee von 25 Mitgliedern der Kurdenmiliz YPG, die im Bereich der Grenzstadt Dscharablus getötet worden seien. Diese hätten zuvor das Feuer eröffnet, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf das Militär. Fünf Gebäude, die die kurdischen Milizen benutzt hätten, seien zerstört worden.