45 Tote bei russischen Luftangriffen im Nordwesten Syriens

Bei russischen Luftangriffen auf Rebellen sind im Nordwesten Syriens nach Angaben von Aktivisten mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. Die Opfer im Norden der Küstenprovinz Latakia seien Kämpfer und Zivilisten, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Dutzende wurden demnach verletzt. Der oppositionellen Nachrichtenseite Syria Direct zufolge gehörten die meisten Toten zur gemäßigten Freien Syrischen Armee. Die Rebellen kontrollieren im Norden Latakias Bergregionen. Der größte Teil der Provinz ist hingegen eine Regimehochburg.