Abschlussbotschaft der Familiensynode: Kirche muss allen offen stehen

Die Kirche soll niemanden ausschließen und für alle offen stehen. Auf diese Botschaft haben sich die Bischöfe auf der am Wochenende zu Ende gehenden Familiensynode geeinigt. Mit großer Mehrheit verabschiedeten die rund 200 Kirchenoberen das Schriftstück, das an Gläubige in aller Welt gerichtet ist. Das Papier geht zwar auf die Herausforderungen und Krisen im Familienleben ein, thematisiert aber nicht explizit den Umgang der katholischen Kirche mit Homosexuellen. Diese Frage war ein Knackpunkt der Beratungen.