Acht Tote bei Sprengstoff-Attentat der FARC in Kolumbien

Bei einem von Rebellen verübten Autobomben-Anschlag sind in Kolumbien acht Menschen ums Leben gekommen, darunter Polizisten, Soldaten und Zivilisten. Nach Armee-Angaben wurden zudem mehrere Menschen verletzt. Bei den Tätern soll es sich um FARC-Rebellen gehandelt haben. Sie hatten ein mit Sprengstoff beladenes Auto vor der Polizeiwache der Stadt Inzá im Südwesten Kolumbiens zur Explosion gebracht. Das Attentat ist ein Rückschlag für die auf Kuba laufenden Verhandlungen über ein Friedensabkommen.